Eine ganz spezielle Liebhaberei haben wir angefangen, als wir über die Monster gestolpert sind. Die sind sowas von knuffig und mal ganz anders, dass wir nicht haben widerstehen können und uns einige von ihnen ins Haus geholt haben. Den Anfang machte Hans-Herbert. Der ist virtuos an der Orgel, liebt Johann Sebastian Bach. Er fährt gern Bus (oder Auto) und isst leidenschaftlich gern dick belegte Käsebrote mit Gürkchen drauf. Er nimmt aber auch liebend gern meine Käsekekse. 

Nicht lange nachdem er bei uns eingezogen war, haben wir seinen großen Bruder zu uns geholt. Monster Friedemann hatte gerade seine Expedition nach Spitzbergen beendet und war sowieso auf der Suche nach einer Bleibe. Er ist der totale Outdoorfreak, den kriegen wir kaum wieder ins Haus, wenn er erstmal draußen ist. Und dauernd fallen ihm irgendwelche Verrücktheiten ein, wie etwa Bootfahren mit dem Monsterkorb. Außerdem murmelt er immer mal wieder etwas einer Reise zum Südpol mit dem Hundeschlitten. HUNDEschlitten!!!!! Also dagegen verwehre ich mich! 

Insgesamt sind die beiden Kerlchen eine echte Bereicherung. Sie sorgen immer für Witz und gute Laune, egal, wo sie auftauchen. Wir möchten sie nicht missen!! Beide entstammen der genialen Nähnadel von Susanne Dörr alias Herr Grünlich.